TUINAPRAKTIK

TUINAPRAKTIK für Füße und Beine

Die chinesische Medizin meint, dass der Fuß die Wurzel der Wurzel, dass er „das zweite Herz“ des Menschen ist.

Der Fuß ist durch die Leitbahnen und Netzgefäße mit den inneren Organen verbunden. Blut und Qi müssen in diesen Bahnen ständig in Bewegung sein. Sind diese Bahnen blockiert, können Qi und Blut nicht mehr fließen und es entstehen verschiedene Erkrankungen.

Bei der chinesischen Fußmassage werden mit verschiedenen Hand- und Massagetechniken, die Beine, hauptsächlich aber die am Fuß und der Fußsohle befindlichen Akupunkturpunkte, Leitbahnen und Reflexzonen massiert.

Die Lage und Funktion der Akupunkturpunkte entspricht weitgehend der Lage und Funktion der entsprechenden Reflexzonen, wie z.B. der Punkt Niere 1 liegt im Bereich der Reflexzonen von Niere und Nebenniere, der Punkt Niere 2 auf der Reflexzone der Blase usw.

Durch die bei der Fußmassage gesetzten Reize werden

Die Massage der Füße empfiehlt sich auch bei andauernden Stress und psychischer Anspannung. Denn die chinesische Medizin betont die große Bedeutung der sogenannten sieben Gemütszustände (Freude, Wut, Kummer, Grübeln, Trauer, Angst und Schock), die Krankheiten bedingen können, wenn sie im Übermaß ausgelöst werden.
Durch regelmäßige Fußmassagen können der Schlaf gefördert, die Kräfte regeneriert und die Stimmung verbessert werden.

Vor und nach der Massage sollte ca. ½ l Wasser getrunken werden, um die Ausscheidung der Giftstoffe aus dem Körper zu fördern.